Das fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation
Das fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation hat den Anspruch, sich an der Schnittstelle zwischen forschungs- und technologiepolitischer Praxis und akademischer Qualität zu positionieren und dadurch zum Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteursgruppen im FTI-Evaluationsbereich beizutragen. Dabei wechseln sich themenoffene Hefte mit Themenschwerpunktheften ab. Details zur Ausrichtung finden Sie hier: https://fteval.at/ausrichtung/
Inklusive des früheren Newsletters, aus dem das Journal hervorgegangen ist, wurden bereits 57 Ausgaben veröffentlicht, die im Archiv zum Download bereitstehen. Das fteval Journal wird open access publiziert und ist auch im OpenDOAR und im Directory of Open Access Journals (DOAJ) registriert. Jeder Artikel wird einem editorial review unterzogen.
Informationen für Autor:innen finden Sie unter folgender Seite: https://fteval.at/fuer-autorinnen/
Calls for Papers
Heft Nummer #58 wird gemeinsam mit dem FORWIT als Sonderheft zu Science for Policy, Advisory Boards und Evaluation. Abstracts werden bis Ende Juli gesammelt. Manuskripte können bis Ende November eingereicht werden. Alle Informationen zum Call for Contributions [PDF]
Heft Nummer #59 ist themenoffen. Einreichungen sind laufend möglich. Die Publikation der Artikel erfolgt ebenfalls laufend ab 2026.
Pilot für offenen Review
Das themenoffene Heft #59 wird als Pilotversuch im Modus des „offenen Peer-Reviews“ begutachtet. Der Prozess ist durch das MetaROR Netzwerk inspiriert.
Alle Ausgaben
Alle früheren Ausgaben des fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation können hier abgerufen werden: Frühere Ausgaben
Aktuelle Ausgabe
Die jüngste Ausgabe enthält 18 Artikel und bildet die Proceedings der REvaluation Conference 2024:
Table of Contents
Wie viel Unabhängigkeit braucht wissenschaftliche Politikberatung – und wie viel kann sie sich leisten? Wann wird Evidenz zum politischen Argument, und wann bleibt Expertise folgenlos? Dieses Sonderheft vereint Beiträge aus Österreich, Deutschland, Spanien, Schweden, der Schweiz, Südafrika und der EU, die diesen Fragen auf den Grund gehen – historisch, institutionell und systemisch. Im Mittelpunkt stehen Beratungsgremien und Evaluierungssysteme: ihre Entstehung, ihre Entwicklung und ihre oft widersprüchlichen Rollen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik. Die Befunde sind so ernüchternd wie erhellend: Weder maximale Autonomie noch enge Anlehnung an den politischen Prozess garantiert Wirkung. Was bleibt, ist die Notwendigkeit, dieses Gleichgewicht kontinuierlich neu auszutarieren – und genau das macht dieses Heft zum Gegenstand.
Das Sonderheft #58 - Governing with Evidence. Councils, Advisory Systems, and Evaluation wurde gemeinsam mit dem FORWIT gestaltet und von Rupert Pichler und Thomas König herausgegeben. Vielen Dank für diese Zusammenarbeit!

